Springer Spaniel - Hund für Jagd und Familie

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Warum English Springer Spaniel ?

Zur Jagd suchte ich damals (2006) einen Hund, der stöbert, alles, inklusive Fuchs und Gans, apportieren kann und sich bei der Wasserarbeit gut lenken läßt. Auch sollte er nicht zu schnell sein. Ganz wichtig war mir, daß er nicht zu scharf an Sauen ist, sondern nur per Standlaut stellt. Die großen Vorstehhunderassen fielen durch dieses Raster.

Also landete ich bei dem Springer Spaniel. Die Wahl war gut. Während die "Rennsportler" Rehe hetzen, bleibt Emma ganz cool, oder bricht nach kurzer Zeit ab. Sie merkt einfach, dass sie zu langsam ist. Sie ist ausgesprochen führig und lernwillig. Wenn Tadel nötig ist, reicht schon ein scharfes Wort.

Die Springer Spaniel jagen relativ kurz, beim Buschieren läßt Emma sich unter der Flinte dirigieren. Dieses Verhalten gleicht meiner Meinung nach die Tatsache aus, daß die Spaniel nicht vorstehen. Im Wasser läßt sie sich schicken und apportiert auch vom anderen Ufer der Oker. Bei der Lockjagd auf Krähen und Tauben ist sie ruhig und apportiert sicher.  Auch kurze Nachsuchen sind für Emma kein Problem. Rundum bin ich jagdlich mit ihr sehr zufrieden.

Als Familienhund ist sie sehr angenehm und pflegeleicht, wobei sie allerdings jeden Tag Jagd oder Auslauf hat. Für die Zwingerhaltung halte ich die Springer Spaniel für nicht geeignet. Ihnen fehlt die Härte z.B. eines Drahthaars und sie sind sehr Führer- und Rudelbezogen.